Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie als operationsersetzende Maßnahme

Mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) können wir folgende chronischen und therapieresistente Erkrankungen ambulant - ohne Operationen - behandeln:

   •  Kalkschulter
   •  Tennisellenbogen
   •  Golferellenbogen
   •  Fersensporn
   •  Achillessehnenentzündungen
   •  nicht heilende Knochenbrüche

In ein bis drei Sitzungen im Abstand von ca. drei Wochen werden die erkrankten Körperpartien mit ca. 1000 bis 1400 Stoßwellen-Impulsen behandelt. Je nach Schwere und Lokalisation der Erkrankung wird mit oder ohne örtliche Anästhesie behandelt. Nicht heilende Knochenbrüche müssen oft in einer kurzen Allgemeinnarkose behandelt werden.

Stoßwellen sind reine Schallwellen und wenn diese auf entzündete oder erkrankte Zellen auftreffen, schütten diese spezielle Überträgerstoffe aus, die den Heilprozess bewirken und die entzündlichen Veränderungen heilen. Stark verhärtetes Gewebe oder Verkalkungen können zur Auflösung gebracht werden.

Einer der größten Vorteile dieser Therapie, die mittlerweile weltweit anerkannt ist, liegt darin, dass sie im Gegensatz zu Operationen kaum Risiken oder Komplikationen birgt.

Die Kosten werden durch Privatversicherungen, Beihilfestellen und Berufsgenossenschaften übernommen.

CHIMANOS ist international eine der führenden Einrichtungen in der Anwendung der extra- korporalen Stoßwellentherapie. Dr. Hartmann und Dr. Thiele sind Gründungsmitglieder und Ausbilder für die deutsche und internationale Gesellschaft für extrakorporale Stoßwellentherapie e.V (DIGEST).